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Organigramm des Diakonischen Werks für Frankfurt am Main [pdf, 453 kB]

Bild: Dr. Thea MohrDr. Thea Mohr, Geschäftsführerin des Diakonischen Werks für Frankfurt am Main.

Liebe Frankfurter Bürgerinnen und Bürger,

wer Nächstenliebe in einer modernen Metropole bezeugen will, braucht Mut, Tatkraft und Willen, aber auch Sachverstand und planende Vernunft. In einer Zeit, in der sich Voraussetzungen und Bedürfnisse rapide wandeln, sind Flexibilität und schnelles Reagieren ebenso gefragt wie Ausdauer und Kontinuität. Menschen, die von Behinderung, Krankheit, Sucht oder Schicksalsschlägen betroffen sind benötigen Hilfe, die professionell und zugleich menschlich ist.

Zeitgemäßer Dienst am Nächsten

Bild: Menschen am BahnhofDas Diakonische Werk für Frankfurt am Main steht für beides: Über 500 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten und beraten, pflegen und heilen, trösten, stärken, fördern und bilden aus. Dazu kommen rund 300 Ehrenamtliche. Mit 54 Einrichtungen nimmt die Diakonie in Frankfurt ihren Auftrag auf den unterschiedlichsten Gebieten wahr.
Diakonie leistet einen fachlichen und zeitgemäßen Dienst am Nächsten, ganz gleich ob mit Qualifizierungsprojekten für Langzeitarbeitslose, Hilfsangeboten für Wohnsitzlose oder Einrichtungen zur Integration von Menschen mit Behinderung.

Der Mensch steht im Mittelpunkt

Doch auch in Frankfurt wendet sich Diakonie keinesfalls nur an Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Stellvertretend möchte ich die Angebote für Kinder und Familien nennen. In über 80 evangelischen Kindertagesstätten und 14 Krabbelstuben Frankfurts lernen Kinder, eigenverantwortlich zu leben und andere zu achten, werden sprach- und dialogfähig. Dafür sorgen zeitgemäße pädagogische Konzepte von der Krippen- bis zur Hortgruppe. Ganz gleich ob bei den Jüngsten oder bei betagteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern: Diakonie hat stets den ganzen Menschen in Blick – mit all seinen Fähigkeiten, aber auch seinen Begrenztheiten.

Eine solide Basis für professionelle Hilfe

Bild: Kirchturm im HintergrundBei allen Angeboten des Diakonischen Werks für Frankfurt am Main schließlich spielt Qualität eine entscheidende Rolle. Kommunikative Strukturen, motivierte und gut geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen dazu ebenso bei wie ein umfassendes Qualitätsmanagement. Den ökonomischen Anforderungen müssen wir uns heute gezielt stellen, denn professionelle Hilfe kann nur auf einer soliden finanziellen Basis erfolgen. Auf Spenden und Sponsoring werden wir daher in Zukunft immer stärker angewiesen sein. Mehr denn je geht um eine gute Balance zwischen sozialem Handeln und marktwirtschaftlichen Erfordernissen. Nur ein professionelles diakonisches Management kann auch langfristig die Grundlage für umfassende Hilfsangebote schaffen. Schließlich möchte die Diakonie auch in Zukunft das soziale Netzwerk in unserer Stadt sein, bei dem Nächstenliebe und Nächstenhilfe im Mittelpunkt stehen.

Ihre

Dr. Thea Mohr

Das Diakonische Werk für Frankfurt am Main arbeitet selbständig und in eigener Verantwortung nach den Richtlinien des Vorstandes des Evangelischen Regionalverbandes für Frankfurt am Main

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